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Enthüllt: Die dunkle Wahrheit hinter Follower kaufen – Wie Social Media-Dienstleister fett abkassieren!



hand hält handy mit socialmedia symbolen

Viele User von Socialmedia-Konten kaufen Follower, Likes, Kommentare, Views und Reichweite, aber niemand spricht darüber und die Socialmedia-Dienstleister melken die goldene Kuh.


Die Redaktion hat unzählige deutsche und internationale Socialmedia-Services unter die Lupe genommen mit dem Fazit, dass nur 25% tatsächlich seriös und ehrlich sind und das in manchen aber nicht in jedem Bereich ihrer Dienstleistungen. Wir schreiben diesen Artikel, weil es wichtig ist, dem 'Elefant im Raum' endlich einen Namen zu geben. Kaum jemand von den Kunden beschwert sich öffentlich und die Socialmedia-Dienstleister können weitermachen wie bisher. Dieser Artikel wurde geschrieben aus der Sicht der Zielgruppe im Alter ab 30+.


In der digitalen Welt haben soziale Medien eine unverzichtbare Rolle im Leben vieler Menschen und Unternehmen eingenommen. Der Erfolg auf Plattformen wie Instagram, Facebook und Youtube ist oft eng mit der Anzahl der Follower, Likes und Kommentaren verbunden. Doch der Druck, in diesen Netzwerken sichtbar und erfolgreich zu sein, hat einen dunklen Schatten geworfen: Das Tabuthema "Follower, Likes und Reichweite kaufen". Socialmedia-Dienstleister haben diesen Druck erkannt und bieten eine Vielzahl von Diensten an,- eine wahre Goldgrube! Doch hinter den glänzenden Versprechen verbirgt sich oft eine dunkle Seite.


Follower kaufen - die Verlockung des schnellen Erfolgs


Es ist kein Geheimnis, dass es heutzutage sehr schwer ist, ein best ranking Socialmedia-Konto aufzubauen. Bis 2017 war es noch relativ einfach möglich, sich organisch einen Followerstamm aufzubauen. Die Algorithmen der Plattformen waren weniger anspruchsvoll, und organische Reichweite war leichter zu erzielen. Von Seiten der Follower gab es noch grosses Interesse und ein spielerisches Vergnügen, neue Inhalte zu entdecken, dabei zu sein und engagiert zu interagieren mit Likes und Kommentaren. Doch wer ab 2020 ein Konto z.B. auf Instagram eröffnet hat und sich als Influencer positionieren will, schafft das auf organische Weise kaum noch.


Die User liken wenig und kommentieren kaum, wenn es nicht ein alteingesessenes Konto mit tausenden, echten Followern ist. Die Folge: Viele greifen zur Abkürzung und kaufen Follower, Likes, Kommentare und Views, um den Algorithmus anzukurbeln. Dies scheint auf den ersten Blick eine einfache Lösung zu sein, um die Sichtbarkeit und das Engagement schnell zu erhöhen.


Die Goldgrube der Socialmedia-Dienstleister


Socialmedia-Dienstleister sind sich dieses Trends bewusst und haben daraus ein lukratives Geschäft gemacht. Diese Dienste sind wahre Goldgruben, denn sie bieten schnelle Lösungen für all jene, die den organischen Weg als zu mühsam oder zu langsam empfinden. Von Follower-Boosts bis hin zu Engagement-Paketen (Likes, Views, Kommentare und Reichweite) gibt es eine Vielzahl von Angeboten, die auf den ersten Blick attraktiv erscheinen. Viele dieser Dienste arbeiten mit Bots und Fake Followern, die das Instagram-Konto massiv gefährden können. Es gibt unzählige betrügerische Dienstleister (Namen der Redaktion bekannt), die ihr Unwesen treiben und gegen die man kaum ankommt, denn sie verstecken sich hinter Anonymität. Man erkennst solche Webseiten z.B. am fehlenden Impressum.


Der uninformierte User oder wie User verarscht werden


Viele Besitzer:innen eines Social Media-Kontos kennen sich nicht genügend aus, um beurteilen zu können, ob ein Social-Media-Service tatsächlich liefert was er verspricht. Zudem muss man den Dienstleistern bei jeder Bestellung 'auf die Finger schauen' und tatsächlich jede Bestellung überprüfen. Ansonsten fällt man Gefahr, dass man nicht bemerkt, dass die Lieferung unvollständig, falsch oder in minderwertiger Qualität ist. Das ist ein enormer Aufwand! Spätestens wenn man z.B. im Instagramkonto unter 'Creator Tools' bei privaten Konten oder 'Professionellem Dashboard' bei professionellen Konten einen genaueren Blick hineinwirft, kann man feststellen, woher z.B. die gekauften Followers tatsächlich stammen. Obwohl ein Kunde z.B. deutsche Followers in Premiumqualität bestellt hat, kann es sein, dass nur der Name deutsch ist, aber die Konten nicht aus Deutschland stammen. Spam- und Fakekonten lassen sich schnell erkennen am fehlenden Profilbild, an den komischen Kontonamen, an den wenigen, qualitativ schlechten Posts und viel mehr Follows als Follower, wie auch einer fehlenden oder miserablen Profilbeschreibung. Solche Ungereimtheiten werden vom Algorithmus wahrgenommen. Agenturen, die ein Instagramkonto untersuchen, werden feststellen können wieviel organisches Engagement das Konto tatsächlich aufweist. Es nutzt ja nichts, 'tote Followerkonten' im Konto zu beherbergen, wenn diese als zwar vermeintlich psychologisch wirksame Zahl sichtbar sind, aber sonst wie ein Bleiklotz auf dem Algorithmus liegen.


Die Gefahr der Fake Follower


Fake Follower und gekaufte Likes mögen kurzfristig den Anschein von Popularität erwecken, doch langfristig sind sie äußerst schädlich. Wenn der Algorithmus von Instagram merkt, dass ein Konto auf diese Weise manipuliert wird, kann dies zur Folge haben, dass das Konto in seiner Reichweite stark eingeschränkt wird. Posts werden weniger oft auf der Epfehlungsseite angezeigt, und die organische Reichweite sinkt dramatisch. Für Unternehmen und Influencer, die auf steigende Reichweite, Sichtbarkeit und Interaktion ihrer Follower angewiesen sind, kann dies verheerende Auswirkungen haben. Der Versuch, den Algorithmus zu umgehen, führt also oft ins Gegenteil dessen, was man eigentlich erreichen wollte.


Das Schweigen der Nutzer


Ein weiteres Problem ist, dass dieses Thema wie "der Elefant im Raum" steht, aber niemand darüber spricht. Kaum jemand will zugeben, den Algorithmus beeinflussen zu wollen oder zu müssen. Mit 'müssen' meine ich, dass es heutzutage enorm schwierig ist, einen wertvollen, treuen und interessanten Followerstamm aufzubauen. Es ist ja so, dass die sozialen Medien auf Gegenseitigkeit funktionieren. Quasi "bin ich lieb zu dir und folge, like und kommentiere brav (auch wenn ich gar nicht will, weil der Post schlecht gemacht und einfallslos ist), dann besteht die Chance mehr Interaktion zu erhalten. Und das natürlich füttert den Algorithmus zu meinen Gunsten. Aber das ist viel Arbeit, stundenlang und täglich. Dies führt dazu, dass sich viele User Hilfe holen bei Socialmedia-Dienstleistern. Ist nachvollziehbar, oder? Doch eben mit Schattenseiten. Die Redaktion hat unzählige deutsche und internationale Socialmedia-Services unter die Lupe genommen mit dem Fazit, dass nur 25% tatsächlich seriös und ehrlich sind und das nur in manchen aber nicht jedem Bereich ihrer Dienstleistung. Kaum jemand von den Kunden beschwert sich öffentlich, noch schreiben Journalisten darüber. Dieses Thema ist einfach nicht präsent und verbleibt im Graubereich des Internetbusiness. Socialmedia-Dienstleister können weitermachen wie bisher.


Auswirkungen auf die Glaubwürdigkeit


Die Praxis, Follower und Likes zu kaufen, wirkt sich nicht nur negativ auf die Sichtbarkeit eines Kontos aus, sondern auch auf die Glaubwürdigkeit. Marken und Unternehmen, die auf die Zusammenarbeit mit Influencern angewiesen sind, prüfen zunehmend die Authentizität der Follower und des Engagements. Ein Konto mit vielen Fake Followern wird schnell als unehrlich und unglaubwürdig angesehen, was langfristig zu einem Verlust an Partnerschaften und Sponsoren führen kann.


Was kann man tun?


Trotz der Verlockungen und der scheinbar einfachen Lösungen gibt es Wege, um organisch zu wachsen und echte Interaktionen zu fördern. Doch zuerst müssen wir einigen Mythen zerstören:


Mythos hochwertiger Content


"Der Schlüssel zu echtem Wachstum liegt in der Qualität des Contents", sagen alle, doch das stimmt so nicht (mehr). Wir sehen viele neue Instagramkonten mit hochwertigem Inhalt, die kaum wachsen, ganz wenig Sichtbarkeit generieren und extrem wenig Interaktionen erhalten. Spätestens seit 2021 ist das kein Garant mehr für Wachstum und Reichweite. Was diese Konten gerne erleben, sind Anfragen von Socialmedia-Services, die ihre Dienste anbieten, weil "es ja schade ist, dass so ein talentierter Creator so wenige Followers hat und so wenig Engagement erhält". Das sind zum grössten Teil betrügerische Services.


Qualitativer Content: Selbstverständlich ist es wichtig, tolle Inhalte zu erstellen, die relevant und ansprechend sind. Nur so konnte man bisher eine treue Anhängerschaft aufbauen.


2. Engagement: "Aktive Interaktion mit der Community ist entscheidend. Dies bedeutet, auf Kommentare zu antworten, Fragen zu stellen und sich an Gesprächen zu beteiligen." Das stimmt und ist wie schon erwähnt, mit einem extrem hohen Zeitaufwand verbunden. Das muss kontinuerlich und mit viel Disziplin umgesetzt werden, wenn man heutzutage ein erfolgreiches Konto aufbauen will.


3. Kollaborationen: "Die Zusammenarbeit mit anderen Influenzern oder Marken kann helfen, neue Zielgruppen zu erreichen und die Reichweite zu erhöhen." Das stimmt auch, jedoch sind viele Influenzer aus der gleichen Sparte, die Umsätze generieren, eher nicht bereit, das Podest zu teilen, wenn man sich nicht gerade in tiefer Freundschaft verbunden ist. Auch in diesen Bereichen zählen Konkurrenzdenken, Neid und Wettbewerb.


Mythos Hashtag


"Die richtigen Hashtags können die Sichtbarkeit eines Posts erhöhen und helfen, neue Follower zu gewinnen." Das war einmal. Hashtags sind schon lange kein Garant mehr dafür. Es ist gut Hashtags zu nutzen, um den Post im 'richtigen Ordner' abzulegen, doch das wars auch schon.


5. Analysen nutzen: "Regelmäßige Analysen der eigenen Posts und Follower können helfen, den Content zu optimieren und besser auf die Bedürfnisse der Zielgruppe einzugehen." Das ist nur relevant, wenn man ein Influenzer-Geschäftskonto erfolgreich aufbauen möchte. Es ist enormer Zeitaufwand nötig un alleine eher nicht zu schaffen.


Fazit


Follower, Likes und Reichweite zu kaufen mag auf den ersten Blick eine einfache Lösung sein, um den Erfolg in den sozialen Medien zu steigern. Doch die Risiken und negativen Konsequenzen überwiegen oft die kurzfristigen Vorteile. Die Socialmedia-Dienstleister, die solche Services anbieten, profitieren von der Unsicherheit und dem Druck, der auf Nutzern lastet, und bieten oft minderwertige Dienstleistungen an, die langfristig schädlich sein können.


Der einzige nachhaltige Weg zum Erfolg in den sozialen Medien liegt in authentischem, qualitativ hochwertigem Content und echtem Engagement. Nur so kann man vielleicht eine treue Anhängerschaft aufbauen und langfristig erfolgreich sein. Heute ist es schwieriger denn je, auf sozialen Plattformen wirklich erfolgreich zu sein, wenn man nicht ein grosses bestehendes Netzwerk aus dem realen Leben in Follower ummünzen kann. Möglicherweise ist es anders, wenn man noch zur Altersgruppe der 15- bis 30-jährigen gehört. Dieser Artikel wurde aus der Sicht der Zielgruppe ab 30+ verfasst.

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